Hervorgehobener Artikel

Wir tun was!

 

Karl-Heinz Groth

Karl-Heinz Groth
Schirmherr des Förderkreises,
Träger des Verdienstkreuzes am Bande
der Bundesrepublik Deutschland,
Plattdeutscher Schriftsteller,
Lehrer, Schulrektor i.R.

 

Als ich vor etwa 15 Jahren zum ersten Mal die Kinderkrebsstation im Klinikum der CAU am Schwanenweg aufsuchte, haben mich Ausstattung und Enge des Aufenthaltsraumes für krebskranke Kinder sehr bedrückt.
Die Szenen, die sich beim Abschiednehmen zwischen Kindern und Eltern/Großeltern abspielten, haben mich bis heute nicht losgelassen. Für mich stand fest, dass ich die Arbeit des Förderkreises mit seinen vielfältigen Zielen unterstützen würde.
Das habe ich in den folgenden Jahren durch die Bereitstellung von Honoraren als plattdeutscher Autor und zahlreiche öffentliche Appelle getan. Viele Menschen im Lande haben es mir gleich getan, oder umgekehrt ich ihnen.
Die Bereitschaft zu helfen ist sehr groß. Man darf nur nicht müde werden, sie abzurufen.

Helfen Sie uns, damit wir Leid lindern können.

Karl-Heinz Groth

BierBike-Spendentour zu Gunsten krebskranker Kinder

Flensburg Bereits das 5. Jahr infolge hat BierBike Flensburg am 1. November 2014 eine 2-Stunden-Spendentour inkl. Glühwein und Lebkuchen zu Gunsten krebskranker Kinder und Jugendlicher veranstaltet.

Durch zahlreiche Spenden von Bekannten/Freunden und Mitfahrern konnte eine Spendensumme von € 1260,00 an den Förderkreis für krebskranke Kinder und Jugendliche Kiel e.V. übergeben werden. Bernd Kruse, Vorsitzender des Förderkreises, nahm den Scheck von BierBike-Inhaber Markus Lohse im Beisein einiger Spender entgegen.

 

Bierbike

Quelle: flensburger-stadtanzeiger.de

Ofengemüse – zwei Varianten

Es ist Herbstzeit und das Angebot an frischem Gemüse und Obst ist sehr groß. Wer will, kann aus dem Vollen schöpfen. Für jeden sollte etwas dabei sein. Vor allem Gemüse gehört zu abwechslungsreichen Mahlzeiten dazu. Es liefert uns Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe, die nur im Gemüse vorkommen und bringt Farbe auf den Teller.

Heute finden sie an dieser Stelle zwei Rezepte. Für ein „Ofengemüse im Sommer“ ist das Gemüseangebot noch da und für das „Ofengemüse im Winter“ gibt es reichlich Auswahl, den ganzen Winter über. Wie Sie ein Ofengemüse zusammenstellen, hängt von Ihren Vorlieben ab. Kinder können selber Gemüse auswählen und bei der Zubereitung helfen. Dies ist ein wirksames Mittel, Kinder mit allem was mit Ernährung zusammenhängt vertraut zu machen.

Die Rezepte:

Beide Ofengemüse können als eigenständiges Gericht oder auch als Beilage zu gegrilltem Fleisch oder zu Fisch serviert werden.

Ofengemüse im Sommer (für 4 – 6 Personen)

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Zubereitung: Die Kartoffeln waschen, bürsten, in Spalten schneiden und in eine gefettete Fettpfanne füllen. Rosmarin und Olivenöl darauf verteilen. Bei 200°, Umluftbackofen 175°, ca. 20 Minuten garen. In der Zwischenzeit das Gemüse putzen und in gleichmäßige Stücke schneiden. Das Gemüse (ohne die Tomaten) mit den Kartoffeln mischen und das Gericht weitere 15 Minuten garen. Das Ofengemüse umrühren, die Gemüsebrühe zugießen und die Kirschtomaten auf dem Gemüse verteilen. Weitere 10 Minuten garen.

Für den Dipp das Basilikum waschen, trocknen und hacken. Mit dem Naturjoghurt und dem Schmand verrühren. Evtl. mit etwas Pfeffer und Salz nachwürzen.

Dazu schmeckt ein kräftiges Bauernbrot.

Ofengemüse im Winter (für 3 – 4 Personen)

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Zubereitung: Den Backofen vorheizen auf 200°, Umluftbackofen 175°. Das Gemüse putzen, den Porree in ca. 3 cm breite Stücke und das andere Gemüse in walnussgroße Stücke schneiden. Alles zusammen in eine weite Auflaufform füllen und durchgepressten Knoblauch, Olivenöl, Salz, Pfeffer und Kräuter unterrühren. 20 Minuten im Backofen garen. Brühe und Wein aufkochen und über das Gemüse gießen, umrühren und die Auflaufform mit dem Deckel verschließen. Weitere 30 Minuten im Backofen garen.

Das Gemüse schmeckt zu Brot und Feta oder Polenta (Maisgrieß) und eignet sich als Beilage zu Fleischgerichten.

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Viel Freude beim Ausprobieren und gutes Gelingen wünscht Ihnen

Gertrude Mumm-Tiessen

Rezepte aus: Einfach, lecker und gesund; G. Mumm-Tiessen

Foto: Daniela Pehlgrimm

Jugendfreizeit am Falkensteiner Strand

Bei fast sommerlichen Bedingungen trafen wir uns wieder vom 19.09.- 21.09.14, um ein schönes Wochenende in Falkenstein zu verbringen. Während des Freitagnachmittags trudelten nach und nach 15 Personen zwischen 13- 23 Jahren ein. Da es wie immer hungrige Mäuler zu stopfen gab, machte der Grillmeister sich schnell bereit. Nach längerem Warten auf das Essen, waren wir dann doch um 23.00 Uhr satt und zufrieden. Unsere Highlights am Samstag !!! Am Vormittag machten wir den Minigolfplatz unsicher und am Nachmittag die hohe See. Wir hatten super Wind, somit konnten wir es gar nicht erwarten auf die Katamarane zu kommen, doch erst mal in die Neoprenanzüge kommen….Nachdem wir diese Hürde geschafft hatten ging es aufs Wasser und danach eher ins Wasser mit den Stand up Paddle Boards. Nach mehreren Tauchgängen haben sich dann doch einige auf ihren Paddle Boards halten können. Den Abend wollten wir in der Stadt bei der Traditionssegelregatta ausklingen lassen, doch leider war das eher eine 50+ Veranstaltung und unsere Jugendlichen sahen sehr gelangweilt aus. Daher Planänderung! Wir dinierten bei McDonalds und Pizza Hut, als wir uns die Bäuche vollgeschlagen hatten und sowieso schon in der Stadt waren, entschlossen wir uns dazu im Kino bei einem witzigen Film zu verdauen. Am Sonntagmorgen hieß es dann Taschen packen und sauber machen. Wie doof! Aber wir haben es trotzdem geschafft alles blitzblank zu putzen. Hoffentlich sehen wir uns nächstes Jahr alle wieder. Im Januar geht es voraussichtlich vom 16.01.-18.01.15 nach Damp.

Tschüss und bis bald sagen Annette und Peter

Wir danken dem Förderkreis für krebskranke Kinder und Jugendliche e.V. Kiel, der uns diese Fahrten möglich macht.

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Aprikosenquarkcreme mit Mandel-Crunchy

(für 4 – 5 Personen)

Diese einfache und schnelle Nachspeise kann mit frischen, tiefgekühlten oder eingekochten Früchten zubereitet werden, je nach Jahreszeit und eigenem Vorrat. Durch das Crunchy wird sie gehaltvoll und eignet sich auch als Zwischenmahlzeit. In kleinen dekorativen Weckgläsern (siehe Foto) lässt sich die Creme auch zum Picknick mitnehmen.

Für die Creme:
1 kleine Dose Aprikosen
250 g Buttermilchquark
250 g griechischer Joghurt
1 TL Zitronensaft
1 Pk Bourbon-Vanillezucker
Ca. 2 TL Zucker

Für das Mandel-Crunchy:
1 – 2 TL Butter
1 TL Zucker oder Honig
3 – 4 EL gehackte Mandeln
3 – 4 EL Haferflocken oder 4 Korn-Flocken

Zubereitung:
Die Aprikosen abtropfen lassen und in kleine Würfel schneiden. Buttermilchquark, Joghurt, Zitronensaft und Zucker verrühren und abschmecken. Die Creme kann auch mit etwas Aprikosensaft glattgerührt und gleichzeitig gesüßt werden. Die Zuckermenge dann etwas reduzieren.
Die Aprikosen in Portionsschälchen verteilen und die Creme darüber geben. Für das Crunchy die Butter und  den Zucker schmelzen. Mandeln und Flocken zugeben und unter Rühren leicht bräunen. Das Crunchy dann sofort aus der Pfanne nehmen und abkühlen lassen. Die Creme mit etwas Crunchy bestreuen und servieren.

Tipp:
Bereiten Sie das Crunchy in einer größeren Menge zu und bewahren es nach dem Abkühlen in einer Dose auf. So ist etwas Kerniges zum Naschen im Vorrat! Es kann nach Belieben noch mit Zimt oder Kardamom gewürzt werden.

Text: Gertrude Mumm-Tiessen
Foto: Daniela Pehlgrim

Rotarier unterstützen krebskranke Kinder

WITZWORT
Zum Plattdeutschen Abend hatte der Rotary-Club Eiderstedt -St. Peter-Ording seine Mitglieder und Clubs eingeladen. Präsident Hans-Ulrich Liebert begrüßte alle Anwesenden mit der Bemerkung: „Ich bin davon überzeugt, dass wir heute alle Gewinner sein werden.“Zum einen meinte er den Förderkreis für krebskranke Kinder und Jugendliche in Kiel, deren Schirmherr Karl-Heinz Groth einen Scheck in Höhe von 2000 Euro entgegennehmen konnte. Schon bei der letzten Scheck-Übergabe überzeugte sich eine kleine Abordnung in Kiel davon, dass die gespendeten Gelder gut zum Wohle der erkrankten Kinder und Jugendlichen sowie für Familienangehörige eingesetzt werden. Zum anderen durften sich die Anwesenden an der Musik der Dragseth-Folkband erfreuen. Sie spielten besinnliche wie auch mitreißende Stücke.
Zugunsten des Fördervereins verzichteten sie auf ihre Gage. Groth erfreute die Zuhörer mit Döntjes und Liedern. Der Dank des Präsidenten ging nicht nur an die Dragseth-Folk band und Karl-Heinz Groth, sondern auch an die zahlreichen Gäste, die am Spendenbeitrag einen großen Anteil hatten.

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Quelle: Husumer Nachrichten 12.06.2014 DÖH

Kunst schmückt Haus “Thea”

Fahrdofer Künstlerin spendet Gemälde

Bilder zieren nicht nur kahle Wände, sie bewegen und erfreuen gleichermaßen.

Uta Masch spendete im vergangenen Jahr 10 Prozent vom Verkauf ihrer Bilder, die bei einer Ausstellung des DRK Blutspendedienst Nord-Ost in Schleswig gezeigt wurden.

„Mein Blut rettet Leben, meine Spende hilft Betroffenen und meine Bilder spenden Lebensfreude!“ Aus diesem Anlass überreichte die Künstlerin Ralf Lange am 25. Mai 2014 dieses Gemälde, welches die Steilküste von Weseby darstellt. Das Werk hängt nun im Wohn-/Essbereich des Ferienhauses in Fargau.

Die Künstlerin möchte hiermit allen Gästen ein Stückchen Erholung und Freude schenken.
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Jugendfreizeit am Falkensteiner Strand

Es war wieder soweit, wir trafen uns vom 21.03. -23.03.14 in Falkenstein. Unser Treffen war mit 22 Personen von 13 -23 Jahren eine ziemlich große Runde. Am Freitag Nachmittag trafen wir uns mit neuen und bekannten Gesichtern, der Appetit war groß und der Grillmeister stand im Regen, aber bekam uns alle satt. Unser Highlight am Samstag! Als Gäste begrüßten wir Haarstylisten, Visagisten und einen Top Fotograf. Wir wurden geschminkt, gestylt und zum Schluss professionell fotografiert. Es war ein super Tag mit vielen Eindrücken und wunderschönen Bildern. Der Abend ging mit viel Inspiration und Bowlen in Kiel zu Ende. Sonntag Nachmittag war leider schon alles vorbei und das Haus von uns blitzblank geputzt sowie die Koffer gepackt. Wir sehen uns hoffentlich bald wieder. Wer möchte und Zeit hat, kann gern vom 16. -18. Mai mit dabei sein und Gruselkabinett und Hochseilgarten besuchen.

Tschüss und bis bald sagen Annette und Peter

Wir danken dem Förderkreis für krebskranke Kinder und Jugendliche e.V. Kiel, der uns diese Fahrten möglich macht.

_MG_6662Foto: Privat
Vivi, Ludwig, Keike, Tom, Andrea, Sijar, Isabell, Jan Christian, Ole, Derya, Marcel, Christina, Julian, Michelle, Julian, Karina, Gracijana, Hannes, Domenic, Alexander, Louisa

Spende aus Westre hilft krebskranken Kindern

Hans Nielsen, Inhaber der in Westre ansässigen Firma „HNM – Hans Nielsen Medientechnik“, die nicht nur TV-Geräte, Antennen und Elektronik aller Art vertreibt und wartet, sondern sich auch mit Solarstrom befasst und Industrietore verkauft, spendete dem Kieler „Förderkreis für krebskranke Kinder und Jugendliche e.V.“ einen Betrag in Höhe von 800 Euro. Bei dem Geld handelte es sich um den – deutlich aufgerundeten – Reingewinn eines „Tages der offenen Tür“, den Hans Nielsen und seine Mitarbeiter nach Fertigstellung einer neuen Halle für den eigenen Betrieb veranstaltet hatten. Während dieses Tages wurden Würste und Getränke verkauft, Gesichter geschminkt und spielerische Aktivitäten angeboten. „Um das Geld möglichst sinnvoll einsetzten zu können, erkundigte ich mich im Internet nach Empfängeradressen,“ so Hans Nielsen, „und da mich das Schicksal krebskranker Kinder besonders berührt, entschied ich mich für den Kieler Förderverein.“ Dieser war bei der Übergabe des symbolischen Schecks vertreten durch Markus Lohse aus Flensburg, Vater eines betroffenen Kindes. „Wir sind für die großzügige Zuwendung sehr dankbar,“ sagte er. „Unser Vorstand wird dafür sorgen, dass sie so eingesetzt wird, dass sie den von uns betreuten Kindern optimal zugute kommt.“Unbenannt

Quelle: Nordfriesische Nachrichten 23.04.2014