Hervorgehobener Artikel

Wir tun was!

 

Karl-Heinz Groth

Karl-Heinz Groth
Schirmherr des Förderkreises,
Träger des Verdienstkreuzes am Bande
der Bundesrepublik Deutschland,
Plattdeutscher Schriftsteller,
Lehrer, Schulrektor i.R.

 

Als ich vor etwa 15 Jahren zum ersten Mal die Kinderkrebsstation im Klinikum der CAU am Schwanenweg aufsuchte, haben mich Ausstattung und Enge des Aufenthaltsraumes für krebskranke Kinder sehr bedrückt.
Die Szenen, die sich beim Abschiednehmen zwischen Kindern und Eltern/Großeltern abspielten, haben mich bis heute nicht losgelassen. Für mich stand fest, dass ich die Arbeit des Förderkreises mit seinen vielfältigen Zielen unterstützen würde.
Das habe ich in den folgenden Jahren durch die Bereitstellung von Honoraren als plattdeutscher Autor und zahlreiche öffentliche Appelle getan. Viele Menschen im Lande haben es mir gleich getan, oder umgekehrt ich ihnen.
Die Bereitschaft zu helfen ist sehr groß. Man darf nur nicht müde werden, sie abzurufen.

Helfen Sie uns, damit wir Leid lindern können.

Karl-Heinz Groth

Förderkreis erhält Spende

Heide (rd) Auch in diesem Jahr, jetzt zum 26. Mal, überreichte der Club Heider Hausfrauen dem Förderkreis für krebskranke Kinder und Jugendliche e,V, eine Spende.

Der Inhalt der Sammeldosen, die bei Clubtreffen und verschiedenen Firmen gefüllt wurden, und der Erlös von verkauften Handarbeiten, selbst gestrickten Socken, Marmeladen und verkauften Büchern übers Internet ergaben – zusammen mit einigen Spenden – die stolze Summe von 1692 Euro. Den Scheck dafür nahm der Förderkreis-Vorsitzende Bernd Kruse entgegen.

CHHausfrauen2015

Auch Dithmarscher Familien profitieren von der Spende: (von links)
Eva-Maria Bornemann, Bernd Kruse vom Förderkreis, Heidi Stiemer und Rosemarie Masannek

Der Verein kann seine vielfältigen Aufgaben nur durch Spenden erfüllen. Der Förderkreis besteht seit 30 Jahren. Er betreut auch betroffene Dithmarscher Kinder und Jugendliche und deren Eltern. Sie können sich während und nach der Therapie in einem Ferienhaus am Selenter See erholen.

Quelle: Dithmarscher Landeszeitung, 17.02.2015

14000 Euro für krebskranke Kinder

Kiel. Das Reihenendhaus im Forstweg 1 in Kiel wirkt von außen wie ein ganz gewöhnliches Wohnhaus. Doch wer die Räume betritt, steht im Zentrum des Förderkreises für krebskranke Kinder und Jugendliche. So geht es auch Alexander Seidlich. Er ist bei Ikea Kiel für das Marketing zuständig und auf dem Weg, dem Förderkreis eine Spende von 14000 Euro aus der Aktion „Samla mit“ zu übergeben. Hierbei wurden die Kunden des Kieler Einrichtungshauses im Oktober um eine kleine Spende gebeten, die anschließend von der Stiftung verzehnfacht und aufgerundet wurde.

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Ralf Lange, stellvertretender Vorsitzender des Förderkreises, berichtet, dass der rein aus Spenden finanzierte Kreis jährlich etwa 260000 Euro für das Haus, in dem Familien während der Therapie unterkommen, und für das psychosoziale Team aus Pädagogen und Brückenschwestern aufwendet. Zurzeit wohnt eine kleine Familie im Forstweg. Das zweijährige Mädchen mit dunklen Ringen unter den Augen tobt über das Sofa im Fernsehzimmer. Die Familie stammt aus Aserbaidschan und ist im vergangenen Jahr im Flüchtlings-Auffanglager in Neumünster angekommen. „Dort sind die hygienischen Verhältnisse aber für das immungeschwächte Kind schlecht. Deshalb leben Mutter und Tochter jetzt hier, bis das Kind therapiert und wieder gesund ist“, erklärt Lange. Ikea-Mann Seidlich ist sich sicher, dass die Spende bei den Mitgliedern des Förderkreises gut aufgehoben ist. sp

Quelle: Kieler Nachrichten, 30.01.2015, sp

BierBike-Spendentour zu Gunsten krebskranker Kinder

Flensburg Bereits das 5. Jahr infolge hat BierBike Flensburg am 1. November 2014 eine 2-Stunden-Spendentour inkl. Glühwein und Lebkuchen zu Gunsten krebskranker Kinder und Jugendlicher veranstaltet.

Durch zahlreiche Spenden von Bekannten/Freunden und Mitfahrern konnte eine Spendensumme von € 1260,00 an den Förderkreis für krebskranke Kinder und Jugendliche Kiel e.V. übergeben werden. Bernd Kruse, Vorsitzender des Förderkreises, nahm den Scheck von BierBike-Inhaber Markus Lohse im Beisein einiger Spender entgegen.

 

Bierbike

Quelle: flensburger-stadtanzeiger.de

Ofengemüse – zwei Varianten

Es ist Herbstzeit und das Angebot an frischem Gemüse und Obst ist sehr groß. Wer will, kann aus dem Vollen schöpfen. Für jeden sollte etwas dabei sein. Vor allem Gemüse gehört zu abwechslungsreichen Mahlzeiten dazu. Es liefert uns Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe, die nur im Gemüse vorkommen und bringt Farbe auf den Teller.

Heute finden sie an dieser Stelle zwei Rezepte. Für ein „Ofengemüse im Sommer“ ist das Gemüseangebot noch da und für das „Ofengemüse im Winter“ gibt es reichlich Auswahl, den ganzen Winter über. Wie Sie ein Ofengemüse zusammenstellen, hängt von Ihren Vorlieben ab. Kinder können selber Gemüse auswählen und bei der Zubereitung helfen. Dies ist ein wirksames Mittel, Kinder mit allem was mit Ernährung zusammenhängt vertraut zu machen.

Die Rezepte:

Beide Ofengemüse können als eigenständiges Gericht oder auch als Beilage zu gegrilltem Fleisch oder zu Fisch serviert werden.

Ofengemüse im Sommer (für 4 – 6 Personen)

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Zubereitung: Die Kartoffeln waschen, bürsten, in Spalten schneiden und in eine gefettete Fettpfanne füllen. Rosmarin und Olivenöl darauf verteilen. Bei 200°, Umluftbackofen 175°, ca. 20 Minuten garen. In der Zwischenzeit das Gemüse putzen und in gleichmäßige Stücke schneiden. Das Gemüse (ohne die Tomaten) mit den Kartoffeln mischen und das Gericht weitere 15 Minuten garen. Das Ofengemüse umrühren, die Gemüsebrühe zugießen und die Kirschtomaten auf dem Gemüse verteilen. Weitere 10 Minuten garen.

Für den Dipp das Basilikum waschen, trocknen und hacken. Mit dem Naturjoghurt und dem Schmand verrühren. Evtl. mit etwas Pfeffer und Salz nachwürzen.

Dazu schmeckt ein kräftiges Bauernbrot.

Ofengemüse im Winter (für 3 – 4 Personen)

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Zubereitung: Den Backofen vorheizen auf 200°, Umluftbackofen 175°. Das Gemüse putzen, den Porree in ca. 3 cm breite Stücke und das andere Gemüse in walnussgroße Stücke schneiden. Alles zusammen in eine weite Auflaufform füllen und durchgepressten Knoblauch, Olivenöl, Salz, Pfeffer und Kräuter unterrühren. 20 Minuten im Backofen garen. Brühe und Wein aufkochen und über das Gemüse gießen, umrühren und die Auflaufform mit dem Deckel verschließen. Weitere 30 Minuten im Backofen garen.

Das Gemüse schmeckt zu Brot und Feta oder Polenta (Maisgrieß) und eignet sich als Beilage zu Fleischgerichten.

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Viel Freude beim Ausprobieren und gutes Gelingen wünscht Ihnen

Gertrude Mumm-Tiessen

Rezepte aus: Einfach, lecker und gesund; G. Mumm-Tiessen

Foto: Daniela Pehlgrimm

Jugendfreizeit am Falkensteiner Strand

Bei fast sommerlichen Bedingungen trafen wir uns wieder vom 19.09.- 21.09.14, um ein schönes Wochenende in Falkenstein zu verbringen. Während des Freitagnachmittags trudelten nach und nach 15 Personen zwischen 13- 23 Jahren ein. Da es wie immer hungrige Mäuler zu stopfen gab, machte der Grillmeister sich schnell bereit. Nach längerem Warten auf das Essen, waren wir dann doch um 23.00 Uhr satt und zufrieden. Unsere Highlights am Samstag !!! Am Vormittag machten wir den Minigolfplatz unsicher und am Nachmittag die hohe See. Wir hatten super Wind, somit konnten wir es gar nicht erwarten auf die Katamarane zu kommen, doch erst mal in die Neoprenanzüge kommen….Nachdem wir diese Hürde geschafft hatten ging es aufs Wasser und danach eher ins Wasser mit den Stand up Paddle Boards. Nach mehreren Tauchgängen haben sich dann doch einige auf ihren Paddle Boards halten können. Den Abend wollten wir in der Stadt bei der Traditionssegelregatta ausklingen lassen, doch leider war das eher eine 50+ Veranstaltung und unsere Jugendlichen sahen sehr gelangweilt aus. Daher Planänderung! Wir dinierten bei McDonalds und Pizza Hut, als wir uns die Bäuche vollgeschlagen hatten und sowieso schon in der Stadt waren, entschlossen wir uns dazu im Kino bei einem witzigen Film zu verdauen. Am Sonntagmorgen hieß es dann Taschen packen und sauber machen. Wie doof! Aber wir haben es trotzdem geschafft alles blitzblank zu putzen. Hoffentlich sehen wir uns nächstes Jahr alle wieder. Im Januar geht es voraussichtlich vom 16.01.-18.01.15 nach Damp.

Tschüss und bis bald sagen Annette und Peter

Wir danken dem Förderkreis für krebskranke Kinder und Jugendliche e.V. Kiel, der uns diese Fahrten möglich macht.

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Aprikosenquarkcreme mit Mandel-Crunchy

(für 4 – 5 Personen)

Diese einfache und schnelle Nachspeise kann mit frischen, tiefgekühlten oder eingekochten Früchten zubereitet werden, je nach Jahreszeit und eigenem Vorrat. Durch das Crunchy wird sie gehaltvoll und eignet sich auch als Zwischenmahlzeit. In kleinen dekorativen Weckgläsern (siehe Foto) lässt sich die Creme auch zum Picknick mitnehmen.

Für die Creme:
1 kleine Dose Aprikosen
250 g Buttermilchquark
250 g griechischer Joghurt
1 TL Zitronensaft
1 Pk Bourbon-Vanillezucker
Ca. 2 TL Zucker

Für das Mandel-Crunchy:
1 – 2 TL Butter
1 TL Zucker oder Honig
3 – 4 EL gehackte Mandeln
3 – 4 EL Haferflocken oder 4 Korn-Flocken

Zubereitung:
Die Aprikosen abtropfen lassen und in kleine Würfel schneiden. Buttermilchquark, Joghurt, Zitronensaft und Zucker verrühren und abschmecken. Die Creme kann auch mit etwas Aprikosensaft glattgerührt und gleichzeitig gesüßt werden. Die Zuckermenge dann etwas reduzieren.
Die Aprikosen in Portionsschälchen verteilen und die Creme darüber geben. Für das Crunchy die Butter und  den Zucker schmelzen. Mandeln und Flocken zugeben und unter Rühren leicht bräunen. Das Crunchy dann sofort aus der Pfanne nehmen und abkühlen lassen. Die Creme mit etwas Crunchy bestreuen und servieren.

Tipp:
Bereiten Sie das Crunchy in einer größeren Menge zu und bewahren es nach dem Abkühlen in einer Dose auf. So ist etwas Kerniges zum Naschen im Vorrat! Es kann nach Belieben noch mit Zimt oder Kardamom gewürzt werden.

Text: Gertrude Mumm-Tiessen
Foto: Daniela Pehlgrim